<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://lauranto1.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/">
    <title>Verkehrsweg Wasserstraße (Transatlantische Handelsbeziehungen)</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/</link>
    <description>Transatlantische Handelsbeziehungen</description>
    <dc:publisher>lauranto</dc:publisher>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-08T19:15:55Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/6082068/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/6081981/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/5495280/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/5471735/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/5383725/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/5382507/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/5362125/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lauranto1.twoday.net/stories/5359919/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Verkehrsweg Wasserstraße</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/6082068/">
    <title>Aufgabe 3</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/6082068/</link>
    <description>von vielen Themen, die für eine kurze Rezeption zur Verfügung stehen bzw. sich anbieten, möchte ich das gedruckte Medium ( Buch, Zeitschfrift, Blatt Papier herausgreifen, um es in einen Kontext zu Digitalen Medien zu stellen.&lt;br /&gt;
Wenn nun beispielsweise der Buchhandel sich überlegt, in Zukunft Bücher auch digital über das Netz zu verkaufen, so kann ich dabei Einiges nicht nachvollziehen. Ich kann mir zwar eine schier unglaubliche Menge an Informationen, Berichten oder Nachrichten im Netz holen- würde aber niemals auf die Idee kommen, ein Buch am Bildschirm zu lesen. Nach einer Stunde Bildschirmarbeit schmerzen meine Augen, wogegen ich locker einige Stunden im Buch schmökern kann. Eine Rezension ja, aber ein ganzes Buch ?&lt;br /&gt;
Das Ausdrucken von vielleicht 200 oder mehr Seiten kommt dann preislich ohnehin schon an das gekaufte Buch heran.&lt;br /&gt;
Ich kann- aber vor allem will mir n&lt;br /&gt;
icht vorstellen, dass das gedruckte Medium Buch vom digitelen Medium vollständig verdrängt werden könnte.&lt;br /&gt;
Zur wissenschaftlichen Verwendbarkeit von Weblogs:&lt;br /&gt;
Arbeiten Studierende, Wissenschafter oder Forscher an einem gemeinsamen Projekt oder an einer schriftlichen Arbeit, so kann und wird diese Art des gegenseitig inspirierenden Mediums das Team sicherlich großartig fördern und unterstützen.&lt;br /&gt;
Können aber Blogs zitierfähige wissenschaftliche Beiträge sein ?&lt;br /&gt;
Im Grunde wahrscheinlich schon, sofern deren Inhalt die Anforderung an wissenschaftliche Texte erfüllt. Weblogs sind der Form nach informell gehaltenes lautes schriftliches Denken in einem virtuellen Raum der für viele zugänglich ist.</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/6081981/">
    <title>Aufgabe 2</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/6081981/</link>
    <description>ad 1:  Bisher verwendete ich fallweise facebook um Beiträge anzusehen. StudiVZ habe ich noch nie verwendet.&lt;br /&gt;
ad 2:  Für diverse LV-Aufgaben habe ich bisher folgende Sites verwendet. ubka,uni-karlsruhe.de ; www.nal.vam.ac.uk/ ; artlibraries.net/index.dephp ; www.brapolis.net/imb/imb.exe ; www.fotomarburg.de/index.htm ; gonline.univie.ac.at ; aber clio-online liefert einen guten Überblick über diverse weiterführende links.&lt;br /&gt;
ad 3 : Also bei bisherigen Recherchen beginne ich fast immer mit Wikipedia um einmal einen guten Überblick zu bekommen. Auch die Bibliographien am Ende führen häufig gut weiter.</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T16:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/5495280/">
    <title>Verkehrswege  9. Aufgabe Vergleich GOOGLE vs. andere Quellen</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/5495280/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;120&quot; alt=&quot;Verkehrswege-Bahn-Bruecke&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lauranto1/images/Verkehrswege-Bahn-Bruecke.jpg&quot; /&gt;. Der Bau von Brücken über Flüsse lenkte in der Vergangenheit Waren- und Personenverkehr trichterförmig zu diesen hin. Es wird häufig geschrieben, eine Stadt sei verkehrsgünstig gelegen. Tatsächlich ist es aber meistens so, dass die Stadt durch den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sich selbst diese günstige Lage erarbeitet hat oder den überregionalen Ausbau in ihrem Interesse beeinflusst hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht der Kommission an den Rat und das Europaeische Parlament ueber die Ausgaben fuer die Benutzung der Verkehrswege des Eisenbahn-, Strassen- und Binnenschiffsverkehr . - Bruessel Eine Schleuse besteht aus der Schleusenkammer und zwei oder mehr Schleusentoren, von denen im allgemeinen nie mehr als eines gleichzeitig geöffnet ist. Bei geschlossenen Schleusentoren lässt sich der Wasserspiegel in der Schleusenkammer und damit in der Schleusenkammer schwimmende Schiffe durch Wasserzulauf auf das Niveau des Oberwassers heben oder durch Ablauf auf das des Unterwassers senken. Ist der jeweilige Wasserspiegel erreicht, so wird das abgrenzende Schleusentor geöffnet und Schiffe können aus der Schleusenkammer in das angrenzende Gewässer fahren oder aus diesem hinein. Für Zu- und Ablauf sind keine Pumpen nötig; das Wasser fließt beim Heben aus der höher gelegenen Haltung in die leere Schleusenkammer und beim Senken aus der Schleusenkammer in das Unterwasser ab.&lt;br /&gt;
Zum Füllen und Leeren der Kammer dienen Schieber (Plattenschütze, Segmentschütze, u.a.). Diese sitzen bei ältern Schleusen direkt in den Schleusentoren oder in Umläufen. Bei modernen Schifffahrtsschleusen sitzen die Schieber in Längskanälen. Um Turbulenzen beim Füllen der Schleusenkammer zu minimieren, wird das Wasser durch Längskanäle (Grundläufe), die über die ganze Länge der Kammer verteilt sind, zugeführt.&lt;br /&gt;
Die Schieber wurden früher durch Muskelkraft mit Winden bewegt, heute werden die Schieber hydraulisch oder mit Elektrohubzylindern bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;145&quot; alt=&quot;Schleusentechnik&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lauranto1/images/Schleusentechnik.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Schleusen werden für Hubhöhen bis etwa 30 Meter eingesetzt; für größere Höhen sind meist Schiffshebewerke erforderlich. Aus wirtschaftlichen Gründen wird versucht, mit möglichst wenigen Schleusen auszukommen, die dafür eine größere Hubhöhe besitzen. Schleusen, die große Hubhöhen überwinden müssen, können als Schleusentreppe mit mehreren unmittelbar aufeinander folgenden Schleusenkammern realisiert werden. Beispiele hierfür sind die Schleusentreppe von Fonserannes, die Schleusentreppe Niederfinow oder die Schleusentreppe am Drei-Schluchten-Damm in China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.1971(1974) - 13.1983(1987); 14.1984/86(1991)&lt;br /&gt;
2.  Schrifttum zu Planung der Verkehrswege . - Koeln &lt;br /&gt;
1968/75(1975) -&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;298&quot; alt=&quot;Autobahnkreuz&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lauranto1/images/Autobahnkreuz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Erfindung des Automobils führte und führt noch heute zum massiven Ausbau des Straßennetzes. Sowohl Individual- als auch Warentransportverkehr nehmen weltweit immer noch zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Städten wurde seit der industriellen Revolution die Infrastruktur für die Beförderung von Arbeitern und Angestellten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz ausgebaut. Nach Straßenbahnen (zunächst von Pferden gezogen, dann elektrisiert) wurden mancherorts U-Bahnen gebaut. Auch Omnibusse waren und sind wichtige Verkehrsmittel des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugverkehr hatte zunächst nur eine Bedeutung für die Personenbeförderung, seine Bedeutung für den Warenverkehr nimmt aber zu. Für den Tourismus hat er viele Ziele überhaupt erst zugänglich gemacht und trägt somit auch stark zur wirtschaftlichen Entwicklung bei. Hier sind es nicht die Waren, die schneller beim Verbraucher sind, sondern umgekehrt kann der Verbraucher schneller (und preiswerter) an das Urlaubsziel gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;90&quot; alt=&quot;AirbusA380&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lauranto1/images/AirbusA380.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
3.  Bericht der Kommission an den Rat und an das Europaeische ParlameKarte deutscher Wasserstraßen &lt;br /&gt;
nt ueber die Ausgaben und die Benutzung der Verkehrswege des Eisenbahn-, Strassen- und Binnenschiffsverkehrs . - Luxemburg &lt;br /&gt;
15.1987/89(1994)[?]&lt;br /&gt;
4.  Wege und Geschichte : Zeitschrift von ViaStoria, Zentrum fuer Verkehrsgeschichte . - Bern &lt;br /&gt;
Nr. 1.2002(Apr.) - 3.2004(Juni); 2004,2(Nov.) -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;wasserstrassen-eisbrecher&quot; width=&quot;357&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lauranto1/images/wasserstrassen-eisbrecher.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Panamakanal ist eine künstliche Wasserstraße, welche die Landenge von Panama in Mittelamerika durchschneidet und den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Die erste Durchfahrt erfolgte am 15. August 1914.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;Panama_Canal_Ship_Entering_Chamber-1-&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lauranto1/images/Panama_Canal_Ship_Entering_Chamber-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrswege im hochalpinen Raum&lt;br /&gt;
Die Blütezeit des Saumwesens im 15. und 16. Jahrhundert endete mit der im 17. Jahrhundert aufkommenden Post und den immer besser ausgebauten Straßen. In den Alpen verlor die Säumerei ihre wirtschaftliche Bedeutung erst mit dem Ausbau vieler Pässe zu Fahrstraßen, am Simplon 1806, am Splügen 1822, am Gotthard 1830, mit dem Bau der Gotthardbahn 1882 fiel sie vollends dahin. Vereinzelt wird auch heute noch gesäumt, so z. B. zum Bau und zur Versorgung von Schutzhütten der europäischen Alpenvereine.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;220&quot; alt=&quot;San_Bernadino-Pass&quot; width=&quot;330&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lauranto1/images/San_Bernadino-Pass.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt bedingt durch staatliche Zuschüsse für die Versorgung von Alpen, Almen und Schutzhütten im Alpenbereich mit Hubschraubern wird die Säumerei in Europa heute fast nur noch als Liebhaberei und Hobby betrieben.</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-05T13:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/5471735/">
    <title>Ergebniseinschätzung zu Recherche ( Online Einheit 8 )</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/5471735/</link>
    <description>Also nachdem ich erst vor ganz kurzer Zeit in die Tiefen des web eingetaucht bin, ist es für mich schier unglaublich, welcher Reichtum an Informationen sich hier auftut. Ich hab nicht für möglich gehalten, wohin man mit einigen Links gelangen kann und welch  unüberschaubare Flut an Literatur und sonstiger &quot;Wissensware&quot; hier zur Verfügung gestellt wird. Ich bin von den Socken und wage mir noch nicht auszumalen, was sich da noch alles auftut. Die Einschätzung der Ergebnisse fällt mir nicht ganz leicht, weil ich mir nicht so ganz sicher bin, ob das Gefundene&lt;br /&gt;
tatsächlich so in der Form gesucht wurde, oder es sich doch ein wenig um &quot;Serendipity&quot; handelt.</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-26T11:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/5383725/">
    <title>Historical abstracts  Verspätete Hausübung</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/5383725/</link>
    <description>Schönen Guten Tag !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute konnte ich erstmals über den Uni-Computer zu den Historical abstracts gelangen. Wollte von Angiolina Arru einen Aufsatz finden,&lt;br /&gt;
der sich mit &quot;Schenken heißt nicht verlieren&quot;- der Mitgift in Italien&lt;br /&gt;
des 18. u 19. Jhdts beschäftigt.&lt;br /&gt;
Habe also im Namensfeld &lt;b&gt;Arru&lt;/b&gt; vermerkt und Zeile drunter unter Titel &lt;b&gt;Donation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In der Zeitschriftensammlung der UB konnte ich den Titel dann&lt;br /&gt;
finden. Und zwar FB Gesch. Wissenschaften&lt;br /&gt;
Verbund ID Nr. AC 03404067&lt;br /&gt;
Ich weiß aber nicht, ob ich mit dieser Nummer auch diese Zeitschrift&lt;br /&gt;
finde. Ich durchschau das Ganze irgendwie nicht so richtig.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße Otto Loibl</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-12T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/5382507/">
    <title>Historical abstracts</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/5382507/</link>
    <description>Hallo ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melde mich vom Betthüten mit Grippe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich versuch jetzt schon mehrmals Ihr orange geschriebenes&lt;br /&gt;
&quot;Historical Abstracts&quot; per Anklicken zu öffnen und es erscheint immer die Maske EBSCO Host, in der ich mit meiner User ID bzw&lt;br /&gt;
Password immer abgewiesen werde.&lt;br /&gt;
Wie soll ich denn englische Schlagwörter eingeben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße O.Loibl</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-11T21:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/5362125/">
    <title>HÜ-Digitale Medien- Deadline 2. 12.08</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/5362125/</link>
    <description>Nach meinem gestrigen Frust versuch ichs nochmal.&lt;br /&gt;
Im Zuge meiner Internetrecherche für die Interpretation bildlicher und dingliche Quellen (LV bei Prof. Maleczek ) konnte ich nach einigem Stöbern dann doch mit guten Ergebnissen aufwarten. &lt;br /&gt;
Gute Bilddatenbanken für mannigfaltige Motivvorgaben konnte ich in jenen von Prof. Tantner vorgeschlagenen Datenbanken finden.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel etwa in der ARTCYCLOPEDIA  (http.//www.artcyclopedia.com)  Im Karlsruher Virtuellen Katalog sind alle OPACs gebündelt und dementsprechend auskunftsreich.&lt;br /&gt;
Über mittelalterliche Kacheln konnte ich nach einer Aufgabenstellung&lt;br /&gt;
bezüglich Literaturrecherche zu dem spätgotischen Kachelofen in der Goldenen Stube auf der Hohenfeste Salzburg einiges finden in einem Katalogverzeichnis der Seite der Österreichischen Nationalbibliothek. Da fand ich im Zeitschriftenkatalog auch unter&lt;br /&gt;
KERAMOS eine Zeitschrift der Gesellschaft für Keramikfreunde und weiter in der Ausgabe 11 vom Jahr 1961 auf den Seiten 3-12 sog. Grafische Vorlagen zu den Kachelreliefs des Ofens auf der Hohensalzburg. &lt;br /&gt;
In der Regesta Imperii (http.//www.uni-giessen.de/regimp/index_&lt;br /&gt;
lit.htm) sind da über 500.000 Titel angeführt (Monographien und Zeitschriftenaufsätze) zur Geschichte insgesamt, mit Betonung auf mittelalterlicher Geschichte. Ja und weil ich dem mit Kunstgeschichte so einiges am Hut habenden Maleczek auch noch mittelalterliche Bilder von einem pflügenden Bauern liefern sollte, hab ich mich über ARTLIBRARIES -http://artlibraries.net/index_de.&lt;br /&gt;
php   schlau gemacht und da so einiges finden können. OPACs zahl-&lt;br /&gt;
reicher spezialisierter Kunstbibliotheken die sehr umfangreich sind.</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-02T22:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/stories/5359919/">
    <title>Aufgabe 26. Nov 2008</title>
    <link>http://lauranto1.twoday.net/stories/5359919/</link>
    <description>Ich gebs auf . hab schon 4 Seiten verfaßt und jetzt ist alles weg</description>
    <dc:creator>lauranto</dc:creator>
    <dc:subject>Verzweiflung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lauranto</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T23:34:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://lauranto1.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://lauranto1.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
